Von der Produktion ausgehen.
Produktionsanforderungen bestimmen den benötigten Raum und mögliche Konfigurationen, bevor das Gebäude im Detail geplant wird.
Standort- und Gebäudeentscheidungen werden früh getroffen und lassen sich später nur mit hohem Aufwand ändern. Die Produktion ist zu diesem Zeitpunkt meist noch nicht im Detail geplant.
factorymaker verbindet Standort, Gebäude und Produktion von Beginn an. So lassen sich Varianten gemeinsam prüfen, bevor frühe Annahmen zu festen Vorgaben werden.
Produktionsanforderungen bestimmen den benötigten Raum und mögliche Konfigurationen, bevor das Gebäude im Detail geplant wird.
factorymaker erzeugt Varianten auf Basis definierter Anforderungen und räumlicher Einschränkungen.
Standort-, Gebäude- und Produktionsvarianten werden anhand verlässlicher Kennzahlen verglichen. So entsteht von Anfang an eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Standort, Gebäude und Produktion werden als verbundenes System betrachtet. Auswirkungen zwischen den Planungsbereichen werden nachvollziehbar.
Unterschiedliche Anordnungen von Gebäuden, Logistikflächen und Zufahrten werden innerhalb der Grundstücksgrenzen geprüft und verglichen.
Layoutkonfigurationen, Gebäude- und Standortmodelle sowie die dahinterliegenden Entscheidungslogiken werden in einem digitalen Archiv gespeichert. Die Daten bleibenfür spätere Bearbeitungen verfügbar und getroffene Entscheidungen nachvollziehbar.
Für ein unbebautes Grundstück werden Gebäudekubaturen, ihre Anordnung und die Logistikwege aus dem Flächen- und Layoutbedarf der geplanten Produktion abgeleitet.
Für jedes verfügbare Grundstück wird geprüft, wie sich Produktion, Gebäude und Logistik darauf anordnen lassen. So werden Flächenbedarf, Einschränkungen und Entwicklungsmöglichkeiten direkt vergleichbar
Aus der Produktionsplanung ableiten, welche Gebäude- und Standortflächen benötigt werden.
factorymaker ist der Spatial Intelligence Layer für die Fabrikplanung. Standort-, Gebäude- und Produktion werden in einem System verbunden. Dadurch lassen sich Layoutvarianten anhand von Leistungsdaten vergleichen, Zielkonflikte bewerten und Auswirkungen erkennen, bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden.
factorymaker richtet sich an Industrieunternehmen, die Produktionen anpassen, bestehende Standorte weiterentwickeln oder neue Produktionsstätten planen. Die Plattform unterstützt interne Fabrikplaner:innen, Ingenieur:innen, Werksleitungen und Entscheidungsträger:innen bei der gemeinsamen Planung.
Ja. factorymaker unterstützt die Greenfield-Planung neuer Standorte, die Brownfield-Planung bestehender Gebäude und die fortlaufende Anpassung von Produktionslayouts im Betrieb.
Der Einstieg ist sowohl ohne vorhandenes Modell als auch auf Basis bestehender Projektdaten möglich. Standortdaten, Gebäudemodelle und Informationen zur Produktion werden gemeinsam mit Zielen und Anforderungen in die Plattform eingebracht. factorymaker ist eine Webanwendung und erfordert keine lokale Installation.
Ergebnisse lassen sich für nachgelagerte Arbeitsschritte exportieren, etwa als IFC-Datei, in marktüblichen CAD-Formaten sowie als Excel- oder PDF-Bericht. Damit können Detailplanung und Dokumentation in bestehenden Werkzeugen fortgeführt werden. Außerdem sind alle Ergebnisse zu jederzeit in der Plattform abrufbar.
Der Preis richtet sich nach Projektumfang, benötigten Funktionen und Nutzungsintensität. Auf dieser Basis wird ein projektspezifisches Angebot erstellt.
factorymaker verbindet Standort, Gebäude und Produktionsplanungen in einem Modell. Der Detaillierungsgrad ist auf fundierte räumliche und betriebliche Entscheidungen ausgerichtet, ohne den Pflegeaufwand eines vollständigen digitalen Zwillings. Vorhandene Modelle können als Planungsgrundlage übernommen werden.
CAD-Werkzeuge dienen in der Regel vor allem der Modellierung und Dokumentation eines gewählten Entwurfs. factorymaker generiert Layoutvarianten und bewertet sie anhand relevanter Kennzahlen. Dadurch werden Zusammenhänge zwischen Produktionslayout, Gebäude und Standort vergleichbar.
Mehrere Teammitglieder können gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Rollen und Zugriffsrechte regeln, welche Informationen und Funktionen verfügbar sind. Layoutvarianten, Szenarien und die zugrunde liegende Entscheidungslogik bleiben nachvollziehbar dokumentiert.
The platform keeps a full history of each project, recording when changes are made and by whom. Teams can run variant studies and test scenarios, with the reasoning behind each decision kept visible, so nothing is lost as the work develops.
factorymaker ist auf die Datenschutzanforderungen von Industrieunternehmen ausgelegt. Unternehmensdaten werden getrennt verarbeitet. Rollen und Berechtigungen steuern den Zugriff auf Projektinformationen.
Die Plattform und ihre Algorithmen werden intern entwickelt. Projektdaten werden vertraulich behandelt, nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weitergegeben und nicht an externe Anbieter generativer KI übermittelt. Das Hosting erfolgt in Europa.
Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung und die AGB. Weitergehende Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden im jeweiligen Vertrag geregelt.
Die Plattform und ihre Algorithmen werden intern entwickelt. Projektdaten werden vertraulich behandelt, nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weitergegeben und nicht an externe Anbieter generativer KI übermittelt. Das Hosting erfolgt in Europa.
Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung und die AGB. Weitergehende Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden im jeweiligen Vertrag geregelt.