Bestandsentwicklung fundiert abwägen

Bestehende Fabriken lassen sich umstrukturieren, umbauen oder erweitern. factorymaker macht sichtbar, wie sich diese Varianten auf Produktionslayout, Gebäude und Standort auswirken. So werden unterschiedliche Optionen fundiert vergleichbar.

Die Ausgangssituation

Der Bestand als blinder Fleck

Wenn sich die Produktion verändert, wird das Produktionskonzept meist zuerst angepasst. Welche Folgen daraus für Flächen, Gebäude und Standort entstehen, bleibt jedoch häufig unklar.

Dadurch werden Bestandsoptionen getrennt betrachtet und mögliche Zielkonflikte erst spät sichtbar. factorymaker verbindet diese Ebenen und macht ihre Wechselwirkungen vergleichbar.

Lösung

Mit factorymaker sichtbar machen, was ein Umbau für die Produktion bedeutet

Bestehende Infrastruktur übernehmen.

Wände, Zugänge, Stützen und Standortvorgaben werden gemeinsam mit Produktionsanforderungen und Material- und Personalflüssen erfasst.

Standort, Gebäude und Produktion verbunden planen.

Standort-, Gebäude- und Produktionsdaten liegen in einem verbundenen Modell. Änderungen in einem Bereich zeigen ihre Auswirkungen auf die anderen Planungsbereiche.

Layoutvarianten generieren.

Für jede definierte Optimierungsoption generiert factorymaker die dazugehörigen Produktionslayouts. Innerhalb weniger Stunden wird sichtbar, wie die Produktion im jeweiligen Szenario laufen würde.

Optionen einheitlich bewerten.

Erweiterung, Umstrukturierung und Bestand werden anhand derselben produktionsrelevanten Kennzahlen verglichen.

Projekte und Entscheidungslogiken bewahren.

Modelle, Annahmen und Bewertungen bleiben dokumentiert und können später weitergeführt werden.

Typische Anwendungsfälle

I.

Standort oder Gebäude bewerten –

Prüfen, ob Produktion und Wachtumsperspektive zu einer verfügbaren oder bestehenden Immobilie passen.

II.

Umbau oder Erweiterung planen –

Das Produktionslayout in jeder baulichen Variante mitplanen und Auswirkungen früh vergleichen.

III.

Zukunftsszenarien
prüfen –

Erkennen, wie sich Standort und Gebäude bei veränderten Produktionsanforderungen entwickeln müssten.

Daten rein, Erkenntnisse raus

Inputs

Bestehende
Gebäudemodelle
Umbau- und
Nutzungsszenarien
Standortkonfiguration
und Zufahrten
Aktuelle und geplante
Produktionsanforderungen

Outputs

  • Bestandsgebäude mit geplanter Produktion als Referenz
  • Verschiedene Layout-Optionen
  • Nach definierten Zielen generierte und gereihte Layoutvarianten
  • Einheitliche Bewertung und Visualisierung in 2D und 3D
  • Auswahl geeigneter Varianten mit nachvollziehbaren Stärken und Zielkonflikten
  • Vor- und Nachteile jeder Option übersichtlich erklärt

Typische Ergebnisse

Zeitaufwand in der Planung
reduziert um bis zu
80%
Materialtransportwege
verkürzt um bis zu
40%
Flächenbedarf
reduziert um bis zu
10%

Evaluieren wir gemeinsam Optimierungspotenziale in der Produktionsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist factorymaker?

factorymaker ist der Spatial Intelligence Layer für die Fabrikplanung. Standort-, Gebäude- und Produktion werden in einem System verbunden. Dadurch lassen sich Layoutvarianten anhand von Leistungsdaten vergleichen, Zielkonflikte bewerten und Auswirkungen erkennen, bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden.

Für wen ist factorymaker gedacht?

factorymaker richtet sich an Industrieunternehmen, die Produktionen anpassen, bestehende Standorte weiterentwickeln oder neue Produktionsstätten planen. Die Plattform unterstützt interne Fabrikplaner:innen, Ingenieur:innen, Werksleitungen und Entscheidungsträger:innen bei der gemeinsamen Planung.

Eignet sich factorymaker für geplante und für bestehende Produktionsstätten?

Ja. factorymaker unterstützt die Greenfield-Planung neuer Standorte, die Brownfield-Planung bestehender Gebäude und die fortlaufende Anpassung von Produktionslayouts im Betrieb.

Was wird für den Einstieg benötigt?

Der Einstieg ist sowohl ohne vorhandenes Modell als auch auf Basis bestehender Projektdaten möglich. Standortdaten, Gebäudemodelle und Informationen zur Produktion werden gemeinsam mit Zielen und Anforderungen in die Plattform eingebracht. factorymaker ist eine Webanwendung und erfordert keine lokale Installation.

In welchen Formaten werden Ergebnisse ausgegeben?

Ergebnisse lassen sich für nachgelagerte Arbeitsschritte exportieren, etwa als IFC-Datei, in marktüblichen CAD-Formaten sowie als Excel- oder PDF-Bericht. Damit können Detailplanung und Dokumentation in bestehenden Werkzeugen fortgeführt werden. Außerdem sind alle Ergebnisse zu jederzeit in der Plattform abrufbar.

Wie setzt sich der Preis zusammen?

Der Preis richtet sich nach Projektumfang, benötigten Funktionen und Nutzungsintensität. Auf dieser Basis wird ein projektspezifisches Angebot erstellt.

Worin unterscheidet sich factorymaker von einem digitalen Zwilling, CAD oder Simulationssoftware?

factorymaker verbindet Standort, Gebäude und Produktionsplanungen in einem Modell. Der Detaillierungsgrad ist auf fundierte räumliche und betriebliche Entscheidungen ausgerichtet, ohne den Pflegeaufwand eines vollständigen digitalen Zwillings. Vorhandene Modelle können als Planungsgrundlage übernommen werden.
CAD-Werkzeuge dienen in der Regel vor allem der Modellierung und Dokumentation eines gewählten Entwurfs. factorymaker generiert Layoutvarianten und bewertet sie anhand relevanter Kennzahlen. Dadurch werden Zusammenhänge zwischen Produktionslayout, Gebäude und Standort vergleichbar.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit im Team?

Mehrere Teammitglieder können gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Rollen und Zugriffsrechte regeln, welche Informationen und Funktionen verfügbar sind. Layoutvarianten, Szenarien und die zugrunde liegende Entscheidungslogik bleiben nachvollziehbar dokumentiert.
The platform keeps a full history of each project, recording when changes are made and by whom. Teams can run variant studies and test scenarios, with the reasoning behind each decision kept visible, so nothing is lost as the work develops.

Wie werden Daten geschützt?

factorymaker ist auf die Datenschutzanforderungen von Industrieunternehmen ausgelegt. Unternehmensdaten werden getrennt verarbeitet. Rollen und Berechtigungen steuern den Zugriff auf Projektinformationen.

Die Plattform und ihre Algorithmen werden intern entwickelt. Projektdaten werden vertraulich behandelt, nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weitergegeben und nicht an externe Anbieter generativer KI übermittelt. Das Hosting erfolgt in Europa.
Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung und die AGB. Weitergehende Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden im jeweiligen Vertrag geregelt.
Die Plattform und ihre Algorithmen werden intern entwickelt. Projektdaten werden vertraulich behandelt, nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weitergegeben und nicht an externe Anbieter generativer KI übermittelt. Das Hosting erfolgt in Europa.

Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung und die AGB. Weitergehende Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden im jeweiligen Vertrag geregelt.