factorymaker-Mitgründerin Maria Zahlbruckner war zu Gast im EY-Podcast „Höher hinaus“ und hat darüber gesprochen, wie aus Forschung ein Unternehmen wird.
Technologie allein reicht nicht
Spin-offs starten selten mit einer klassischen Geschäftsidee. Am Anfang stehen Jahre an Forschung und ein technologischer Vorsprung. Damit daraus ein Unternehmen wird, braucht es mehr: einen klaren Kundennutzen, frühe Marktvalidierung, saubere IP-Rechte und ein Team, das Technologie und Unternehmertum verbindet.
Früh mit Kund:innen entwickeln
Auch factorymaker ist aus der Forschung entstanden. Im Austausch mit potenziellen Kund:innen wurde klar, dass daraus ein tragfähiges Geschäftsmodell werden kann. Die Folge zeigt, warum es sich lohnt, Produkte früh gemeinsam mit Kund:innen weiterzuentwickeln, statt zu lange an der vermeintlich perfekten Lösung zu arbeiten.
Was Österreich für mehr Spin-offs braucht
Österreich hat exzellente Forschung und gute Angebote für die Frühphase. Für mehr international erfolgreiche Spin-offs braucht es Gründung als echte Karriereoption, mehr Mut zum unternehmerischen Risiko und ausreichend Kapital für die Skalierung.
Im Gespräch
Maria sprach mit Florian Haas (EY Österreich), Stefan Krahulec (aws) und Denise Hirner (Co-Founderin von UpNano). Danke an EY Österreich für die Einladung und an alle für den spannenden Austausch.
