Intelligenz für mehrdimensionale Fabrikplanungsprojekte

factorymaker bringt Standort-, Gebäude- und Produktionsplanung in ein System – damit Varianten besser verglichen, Zielkonflikte frühzeitig erkannt und Entscheidungen fundierter getroffen werden können.

traditional
workflows
factorymaker
approach
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workflows

Manuelle
Planung

Hoher Planungsaufwand begrenzt die Anzahl der realistischer Layoutvarianten, die vor einer Entscheidung tatsächlich bewertet werden können

Manuelle Planung
factorymaker
approach

Automatische
Exploration

Tausende realistische Layoutvarianten werden innerhalb weniger Minuten generiert, bewertet und anhand relevanter Leistungskennzahlen sortiert.

Automatische Exploration
Im Einsatz bei

Inside factorymaker

Integrale Planung mit räumlicher Intelligenz

Standort-, Gebäude- und Produktionsplanung werden in einem System zusammengeführt — wodurch räumliche Konflikte, Engpässe, Abhängigkeiten und Folgewirkungen werden ohne Datenverlust ersichtlich.

Von Anfang an auf Ihr Projekt abgestimmt

Ihre spezifischen Standort-, Gebäude- und Produktionsgegebenheiten bilden die Grundlage für alle Layoutvarianten, die auf subjektive Betriebsziele abgestimmt sind.

Intelligente Variantenexploration in wenigen Minuten

Tausende Layoutvarianten können anhand von Projektzielen, Betriebsanforderungen und räumlichen Vorgaben in Minuten erstellt, bewertet und verglichen werden.

Zielorientierte Bewertung

Jede Layoutvariante wird anhand messbarer Kennzahlen wie Produktivität, Materialfluss, Flächeneffizienz und Kosten bewertet — sodass unterschiedliche Szenarien schnell und direkt miteinander verglichen werden können.

Arbeitet mit Ihren Tools. Denkt darüber hinaus.

Bestehende BIM-, CAD- und Simulationsdaten lassen sich nahtlos integrieren, ergänzt um die zusätzliche Ebene zukunftsfähiger Fabrikplanung. Da factorymaker direkt im Browser läuft, können Teams ohne aufwendige Implementierung sofort starten.

Planungswissen erhalten und weiter nutzen

Daten, Varianten, Erkenntnisse und Entscheidungsgrundlagen bleiben projektübergreifend verfügbar — unabhängig einzelner Anwender:innen.

Use Cases

Produktion anpassen – Wettbewerbsvorteil bewahren

Ongoing Optimisation I.

Produktion an neue Anforderungen anpassen

Veränderungen direkt berücksichtigen und umgehend auf neue betriebliche Anforderungen reagieren.

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Brownfield II.

Bestehende Fabriken gezielt weiterentwickeln

Innerhalb bestehender Strukturen neue Möglichkeiten erkennen und flexibel auf veränderte Markt- und Produktionsanforderungen reagieren.

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Greenfield III.

Zukunftsfähige Fabriken von Beginn an mitdenken

Standort-, Produktions- und Gebäudevarianten gemeinsam bewerten, bevor frühe Investitionsentscheidungen den Handlungsspielraum langfristig einschränken.

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Bereit für die Zukunft
der Fabrikplanung?

Häufig gestellte Fragen

Was ist factorymaker?

factorymaker ist der Spatial Intelligence Layer für die Fabrikplanung. Standort-, Gebäude- und Produktion werden in einem System verbunden. Dadurch lassen sich Layoutvarianten anhand von Leistungsdaten vergleichen, Zielkonflikte bewerten und Auswirkungen erkennen, bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden.

Für wen ist factorymaker gedacht?

factorymaker richtet sich an Industrieunternehmen, die Produktionen anpassen, bestehende Standorte weiterentwickeln oder neue Produktionsstätten planen. Die Plattform unterstützt interne Fabrikplaner:innen, Ingenieur:innen, Werksleitungen und Entscheidungsträger:innen bei der gemeinsamen Planung.

Eignet sich factorymaker für geplante und für bestehende Produktionsstätten?

Ja. factorymaker unterstützt die Greenfield-Planung neuer Standorte, die Brownfield-Planung bestehender Gebäude und die fortlaufende Anpassung von Produktionslayouts im Betrieb.

Was wird für den Einstieg benötigt?

Der Einstieg ist sowohl ohne vorhandenes Modell als auch auf Basis bestehender Projektdaten möglich. Standortdaten, Gebäudemodelle und Informationen zur Produktion werden gemeinsam mit Zielen und Anforderungen in die Plattform eingebracht. factorymaker ist eine Webanwendung und erfordert keine lokale Installation.

In welchen Formaten werden Ergebnisse ausgegeben?

Ergebnisse lassen sich für nachgelagerte Arbeitsschritte exportieren, etwa als IFC-Datei, in marktüblichen CAD-Formaten sowie als Excel- oder PDF-Bericht. Damit können Detailplanung und Dokumentation in bestehenden Werkzeugen fortgeführt werden. Außerdem sind alle Ergebnisse zu jederzeit in der Plattform abrufbar.

Wie setzt sich der Preis zusammen?

Der Preis richtet sich nach Projektumfang, benötigten Funktionen und Nutzungsintensität. Auf dieser Basis wird ein projektspezifisches Angebot erstellt.

Worin unterscheidet sich factorymaker von einem digitalen Zwilling, CAD oder Simulationssoftware?

factorymaker verbindet Standort, Gebäude und Produktionsplanungen in einem Modell. Der Detaillierungsgrad ist auf fundierte räumliche und betriebliche Entscheidungen ausgerichtet, ohne den Pflegeaufwand eines vollständigen digitalen Zwillings. Vorhandene Modelle können als Planungsgrundlage übernommen werden.
CAD-Werkzeuge dienen in der Regel vor allem der Modellierung und Dokumentation eines gewählten Entwurfs. factorymaker generiert Layoutvarianten und bewertet sie anhand relevanter Kennzahlen. Dadurch werden Zusammenhänge zwischen Produktionslayout, Gebäude und Standort vergleichbar.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit im Team?

Mehrere Teammitglieder können gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Rollen und Zugriffsrechte regeln, welche Informationen und Funktionen verfügbar sind. Layoutvarianten, Szenarien und die zugrunde liegende Entscheidungslogik bleiben nachvollziehbar dokumentiert.
The platform keeps a full history of each project, recording when changes are made and by whom. Teams can run variant studies and test scenarios, with the reasoning behind each decision kept visible, so nothing is lost as the work develops.

Wie werden Daten geschützt?

factorymaker ist auf die Datenschutzanforderungen von Industrieunternehmen ausgelegt. Unternehmensdaten werden getrennt verarbeitet. Rollen und Berechtigungen steuern den Zugriff auf Projektinformationen.

Die Plattform und ihre Algorithmen werden intern entwickelt. Projektdaten werden vertraulich behandelt, nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weitergegeben und nicht an externe Anbieter generativer KI übermittelt. Das Hosting erfolgt in Europa.
Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung und die AGB. Weitergehende Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden im jeweiligen Vertrag geregelt.
Die Plattform und ihre Algorithmen werden intern entwickelt. Projektdaten werden vertraulich behandelt, nicht zu eigenen Zwecken an Dritte weitergegeben und nicht an externe Anbieter generativer KI übermittelt. Das Hosting erfolgt in Europa.

Weitere Informationen enthalten die Datenschutzerklärung und die AGB. Weitergehende Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden im jeweiligen Vertrag geregelt.